Der Premium Weg Hochrhöner   

                                                                       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtlänge des Hochrhöners: 180 km
Bad Salzungen - Bad Kissingen (über Kuppenrhön): 138 km
Bad Salzungen - Bad Kissingen (über Lange Rhön): 119 km

    
Teilstück von Tann nach Wiesenthal
Von Tann klettert der Hochrhöner wieder hinauf zum Horbel. Der Wanderweg folgt einem ehemaligen
Grenzpostenweg nach Süden und biegt ins nahe Andenhausen ab. An der Abzweigung trifft die
Kuppenrhön-Route des Hochrhöners wieder mit der Lange-Rhön- Route zusammen. Im Bogen geht es
um den felsgekrönten Katzenstein herum, der Ausblicke auf das Feldatal, die Berge der Vorderrhön und
des Thüringer Waldes bietet. Über Wiesen geht es auf den Arnsberg zu. Am Waldrand biegt der
Hochrhöner rechts ab ins Tal, um am Gegenhang sofort wieder zum Waltersberg anzusteigen. Eine scharfe
Kurve bringt die Wanderer auf den Weg zur aussichtsreichen Rhönklubhütte auf dem Gläserberg.
Beim steilen Abstieg nach Dermbach wartet im Buchenwald eine Überraschung: eine sogenannte
Basaltillumination, ein früherer Vulkan-Nebenkrater des Gläserberges in einer kleinen Schlucht mit
Quellbereich.
 
Der grüne Tunnel des „Ibengartens“
Obstbäume und Hecken begleiten den Wanderer am Hang des Gläserberges entlang nach Glattbach.
Unweit des Dorfes hauste der Rhönpaulus. Der legendäre Räuber steht als Holzfigur auf dem Dorfplatz.
Das Flüsschen Felda wird überschritten, dann steigt der Wanderweg an zum Naturschutzgebiet „Ibengarten“.
Hier schließen sich die Äste alter Eiben zu einem dunkelgrünen Tunnel über dem Wanderer.
Das Dorf Wiesenthal wird passiert. Vorbei an einer sturmzerzausten Buche klettert der Hochrhöner über
Wiesen den Hang hinauf. Steil geht es im Wald weiter bis auf den Gipfel des Berges Horn.